OberschuleBrück

Traditioneller Musicalbesuch

Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen ging es am 18. Mai wieder einmal nach Hamburg ins Musical. Zu unserer Überraschung stand ein nagelneuer Bus der Firma Wetzel vor der Schule und so wir kamen in den Genuss einer Jungfernfahrt.

Pünktlich in Hamburg angekommen blieb Zeit für einen kleinen Reeperbahnbummel. Dann erlebten wir in der „Neuen Flora“ die auf dem weltbekannten und oscarprämierten Disneyfilm basierende Show „Aladdin“.

Für 8 Schüler aus unseren Willkommensklassen wurde dieser Tag zu einem ganz besonderen Erlebnis.

Ganz herzlich bedanken wir uns an dieser Stelle bei unserem Busfahrer Ingo, der uns schon viele Jahre sicher nach Hamburg chauffiert.

Noch mehr Fotos gibt es hier: »Musical-Fahrt nach Hamburg (2017)

Fit für die Zukunft

Durch das Projekt „Fit für die Zukunft“ erhalten die Schüler/Schülerinnen der 8. Jahrgangsstufe einen Überblick über die Ausbildungs- und Berufsperspektiven, die die regionalen Unternehmen bieten. Somit wird das Projekt zu einem bedeutenden Bestandteil im Berufsorientierungsprozess der Schüler/Schülerinnen und bereitet diese auf das Praxislernen in der Jahrgangsstufe 9 vor. Aus diesem Grund durchlebten die Schülerinnen und Schüler eine Aktive Projektphase vom 28.03.-31.03.2017 an der OS Brück, organisiert und durchgeführt vom TGZ (Technologie- und Gründerzentrum Bad Belzig).

Speed-Dating (1. Tag), Ort: Oberschule Brück
Im Rahmen des Speed-Datings haben die Schüler/Schülerinnen die Chance, innerhalb kürzester Zeit mit Geschäftsführern/Geschäftsführerinnen, Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen und Auszubildenden ins Gespräch zu kommen und mehr über die jeweiligen Ausbildungsberufe zu erfahren. Dazu werden regionale Unternehmen eingeladen und die Schüler/Schülerinnen erstellen im Rahmen der Vorbereitungsphase einen Fragenkatalog für diese. Die Auswahl der Unternehmen erfolgt differenziert nach Branchen.

Kompetenzermittlung (2.Tag), Ort: Oberschule Brück
Am zweiten Tag erhalten die Schüler/Schülerinnen durch praktische Übungen in drei Berufsgruppen sowie durch die Präsentation weiterer Ausbildungsberufe einen vertiefenden Einblick in die verschiedenen Berufsbilder. Zudem setzen sie sich mit ihrer individuellen Lebensplanung und ihren Stärken und Schwächen intensiv auseinander. Der zweite Tag teilt sich in die folgenden sechs jeweils 45-minütigen Bestandteile, die die Schüler/Schülerinnen alle im Wechsel durchlaufen:

  • Praktische Übungen Teil I Handwerksberufe
  • Praktische Übungen Teil II Gesundheitsberufe
  • Praktische Übungen Teil III Verwaltungsberufe
  • Lebensplanung
  • Vorstellung von Berufsbildern
  • Kompetenzprofil erstellen

Kommunikation mit Unternehmen (3.Tag), Ort: Oberschule Brück
Bei der Kommunikation mit Unternehmen sollten die Schüler/Schülerinnen eine Vielzahl von Regeln beachten, dazu zählt unter anderem der formelle Aufbau eines Briefes oder einer E-Mail, Rechtschreibung und Grammatik, die richtige Strukturierung eines Lebenslaufes sowie das angemessene Verhalten bei Telefongesprächen. Der dritte Tag unterteilt sich in verschiedene Bestandteile:

  • Bewerbungsunterlagen erstellen
  • Bewerbungsfotos erstellen
  • Bewerbungsgespräche üben
  • Ferienjobs/Praktika
  • Die Suche nach freien Ausbildungsplätzen
  • Kontaktaufnahme mit Unternehmen


Unternehmensbesuche (4.Tag)
Am vierten Tag besuchen die Schüler/Schülerinnen verschiedene Betriebe aus ihrem regionalen Umfeld. Die Auswahl der Betriebe erfolgt, angelehnt an die Berufswünsche, die die Schüler/Schülerinnen im Rahmen der Vorbereitungsphase geäußert haben. Dabei lernen die Schüler/Schülerinnen den beruflichen Alltag, die verschiedenen Tätigkeiten, die Arbeitsumgebung und die Arbeitsgegenstände in den Unternehmen kennen.
In diesem Fall standen folgende Betriebe zur Verfügung:

  • Kohl Gruppe/ Gerätewerk Treuenbrietzen
  • Agrarbetrieb Schlalach
  • Recura Klinik Beelitz-Heilstätten
  • Straßenmeisterei Bad Belzig
  • LAFIM/ Fliedners Werkstätten Bad Belzig


Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten für die tolle Unterstützung und Hilfe bei unserem Projekt.
Unsere Schüler waren sehr begeistert und berichteten voller Freude von ihren Erfahrungen und Erlebnissen.
Wir hoffen auch im nächsten Jahr wieder dieses Projekt an unserer Schule durchführen zu dürfen.
Fr. Hesse/Fr. Kahmann
(Bericht Kießling – Lehrerin)

Hier gehts zu den Bildern: »Fit für die Zukunft 2017

Auf in die Verlängerung!

Seit Ende Mai 2016 wartet die Mosaik-Bank, die den Pausenflur der Oberschule Brück im neuen Glanz erstrahlen lässt, auf ihre Verlängerung und endgültige Fertigstellung.
14 Tage standen den 22 Schülern, die sich für dieses INISEK-Projekt, welches aus Mitteln des europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert wird, begeistern konnten, dafür zur Verfügung.
Gearbeitet wurde in zwei Gruppen, jeweils eine Woche vor und nach den Frühjahrsferien mit den Schülern der 7.-9. Klasse, so dass niemand zu viel Versäumtes aus dem Unterricht nachholen musste.
Der Bildhauer Mathias Münch und seine Mitarbeiterin Frau Lessing (Lehrerin im Ruhestand), sowie unsere Kunstlehrerin Frau Haseloff leiteten auch in diesem Jahr das Projekt, unterstützten uns mit Knowhow, Ratschlägen und achteten auf saubere und genaue Ausführung aller Arbeitsschritte.
Auch der Spaß bei der Arbeit kam durch die, durch Singen und Scherzen aufgelockerte Atmosphäre, nicht zu kurz. So verging die Zeit wie im Flug und eigentlich auch viel zu schnell.
Michelle, Sarah und Vivien aus der 7b fanden das Projekt ganz cool, würden es aber auf jeden Fall noch einmal machen und können es anderen Schülern weiterempfehlen.
Im Rahmen der am 28. April 2017 stattfindenden Einweihungsfeier, an der die Schulleitung, die Klassensprecher und der Bürgermeister der Stadt Brück teilnahmen, erfuhr unsere Mosaik-Bank viel Bewunderung.
Herr Münch und Frau Lessing lobten ihre Schützlinge für ihre Kreativität, Engagement, Durchhaltevermögen und ihre Teamarbeit, aber auch dafür, dass ohne Murren das leidliche Aufräumen und Säubern von Arbeitsplätzen und Geräten, übernommen wurde.
Die Projektteilnehmer stellten ihre Arbeit den Gästen vor. Maximilian und Eric sorgten gemeinsam mit Herrn Münch für den Aufbau der Bank-Form aus Ytong, halfen beim Sägen und rührten Mörtel und Putz an. Die anderen Schüler arbeiteten an den Motiven, die auf Gaze vorgefertigt wurden. Sie präsentierten ihre Ideen, welche von Kreisornamenten, Tierfiguren, wie Igel, Vögel, Schmetterlinge, Libellen, Eidechsen, Käfer bis Musiknoten reichten und nun die Bank zieren. Eingefasst von Linien und Mosaiksteinen in leuchtenden Farben fügen sie sich harmonisch in das Gesamtkonzept ein.
Viele Steinchen mussten dazu gebrochen, eingepasst, geschliffen, verfugt, entgratet und poliert werden.
Somit wurde nicht nur einfach eine Sitzbank, die gern von den Schülern genutzt wird, erschaffen, sondern gleichzeitig auch ein Kunstwerk, welches hoffentlich noch viele Schülergenerationen erleben und erfreuen wird.

»Sitzträume in Mosaik - Teil 2

Studieren nach der Oberschule

Am 14.03.17 besuchten wir die TH Brandenburg. Nach einer Campusführung mit vielen interessanten Hinweisen durch Studierende der TH erhielten die Schüler der Klasse 9 einen Einblick in die Vor- und Nachteile eines Studiums. Die Studenten hatten einen interaktiven Vortrag vorbereitet, der uns in der Orientierungsphase helfen soll, die richtige Entscheidung zu treffen. Dazu haben wir gemeinsam über das Thema diskutiert und Informationen ausgetauscht. Zur Vertiefung wurden verschiedene Wege in einer Ausbildung sowie im Studium aufgezeigt. Über Gruppenarbeit und Eigenreflektion konnten wir so derEntscheidung ein Stück näher kommen. Wir erhielten verschiedene Checklisten zur eigenen Bearbeitung, um zu Hause weiter über das Thema Zukunft nachdenken zu können.

Für die Schüler der Klasse 10 hatte Frau Herlitz unterstützt von einem Studenten des ersten Semesters den Workshop "Schule und dann?" vorbereitet. Gemeinsam bearbeiteten wir mit Hilfe von kleinen Gruppenübungen ausgewählte Themengebiete. So wurde zum Beispiel geklärt, warum sich ein Studium lohnt und worauf vor dem Studium geachtet werden muss. Gemeinsam erarbeiteten wir, wie ein Studienalltag in der Regel aussieht, wie ein Studium finanziert werden kann oder wie man zum Studium zugelassen wird.
Zum Abschluss stärkten wir uns in der Mensa der TH Brandenburg.

Berufsorientierende Elternversammlung der Jahrgangsstufe 9

Die Berufs- und Studienorientierung ist sowohl für Jugendliche als auch für die Eltern eine große Herausforderung und die Berufswahl ein langjähriger Prozess. Je früher Jugendliche sich mit Stärken und Interessen auseinandersetzen, desto leichter kann der Übergang in eine Ausbildung oder ein Studium gelingen. Die Eltern sind die wichtigsten Partner der Jugendlichen bei der Berufswahl und mit einer berufsorientierenden Elternversammlung wollen wir sie darin unterstützen.
Am 08.03.17 hatten nun die Eltern die Gelegenheit, Informationen bei den Referenten des OSZ 2 Potsdam, Frau Herlitz von der TH Brandenburg und der Berufsberaterin Frau Bothe zum Übergang Schule Arbeitsleben zu erhalten.
Das OSZ 2 stellte ausführlich die Bildungsangebote von der Fachoberschule über die Berufsfachschule bis zu den verschiedenen Möglichkeiten der beruflichen Bildung in den dualen Bildungsgängen der Berufsschule vor. Von Frau Herlitz erfuhren die Eltern, was es bedeutet an einer Fachhochschule zu studieren. Und unsere Berufsberaterin Frau Bothe bot den Eltern ihre Unterstützung bei der Ausbildungsplatzsuche an. Sie stellte die Angebote der Agentur für Arbeit vor, informierte über Bildungswege und über Fördermöglichkeiten und wies die Eltern auch auf Bewerbungsfristen hin.

„Was Hänschen nicht lernt…“ - Stil und Etikette

Gutes Benehmen ist wieder in.

Dass es auch viel Spaß machen kann, erlebten unsere 10ner am 2.März  in Kades Restaurant am Pfingstberg in Potsdam.

Auf sehr unterhaltsame Weise trainierte Mario Kade mit ihnen Tischmanieren, den korrekten Umgang zwischen Frau und Mann, gab Tipps für Vorstellungsgespräche, zeigte ihnen, wie wichtig eine gute Allgemeinbildung ist…

Als Belohnung für 3 Stunden konzentrierte Arbeit servierte die Küche anschließend ein kleines 4-Gang-Menü, wobei jeder zeigen konnte, was er in diesem Seminar gelernt hat.

Auf und vor – noch ein Tor!

Am Mittwoch, den 15.2. und 22.2.2017 trafen sich die Schüler und Schülerinnen der Oberschule Brück am Nachmittag, um das alljährliche Hallenfußballturnier auszutragen.
Zunächst traten die „Kleinen“ der Klasse sieben und acht gegeneinander an.
Hier die Tabellensieger:

  • Platz 1: 8B
  • Platz 2: 8A
  • Platz 3: 8C
  • Platz 4: 7A
  • Platz 5: 7B

Als bester Spieler trat Leon Tietz aus der 8c hervor, bester Torwart war Dennis Barthelmes aus der 7a.
Die Stimmung am ersten Turniertag war laut und ausgelassen. Jede Mannschaft wurde begeistert angefeuert.
Da die achte Klasse jedoch so überlegen siegte, erhielt sie die große Ehre, erstmals in der Geschichte der Oberschule auch bei den neunten und zehnten Klassen teilzunehmen.
Hier gewannen:

  • Platz 1: 10A
  • Platz 2: 8B
  • Platz 3: 10B
  • Platz 4: 9B
  • Platz 5: 10C

Bester Torwart war Kenny Jänecke 8b und Lucas Gädcke 9a. Der gefeierte Spieler des Tages war Leon Riese 10a.
Die Leitung und Moderation übernahmen Herr Rodewald und Herr Neumann. Den reibungslosen Verlauf stellten unsere Schiedsrichter (Axel Schulz, Leon Riese, Tim Methling und Felix Keller) sicher. Trotz manch hitziger Gefühle sorgten sie stets für Ausgleich, nicht zuletzt aufgrund ihrer professionellen Spielführung.
Zum Schluss gab es keine Verlierer, sondern nur Süßigkeiten für alle Teilnehmer – auf und neben dem Feld.

»Hallenfußballturnier 2017

Grußwort zum 2. Schulhalbjahr

Liebe Schülerinnen und Schüler,

wir, die Schulleitung und das Lehrerkollegium der Oberschule Brück, begrüßen euch sowie eure Eltern recht herzlich zum Beginn des 2. Schulhalbjahres 2016/2017. Wir wünschen uns allen einen zufriedenen und entspannten Verlauf.

Die Lernergebnisse des ersten Schulhalbjahres können sich sehen lassen: Von knapp ca. 300 Schülerinnen und Schülern erreichten 24 Schülerinnen und Schüler einen Leistungsdurchschnitt von unter 2,0. Dabei ist Bianca-Viola Wichmann aus der Klasse 9b mit einem Durchschnitt von 1,46 die Schulbeste (siehe Übersicht „Beste Schülerinnen und Schüler“). Beste Klassendurchschnitte haben erreicht: die 10a (2,5) die 9a (2,53) und die 7a (2,57). Herzlichen Glückwunsch! Wir freuen uns besonders, dass sich die Schülerschaft des neuen 7. Jahrganges gut bei uns eingelebt hat. Viele 7-Klässler zeigen das besonders durch beachtenswerte Lernleistungen.

Zu unserer Schulgemeinschaft gehören seit über einem Jahr ca. 25 Flüchtlingskinder, die gezielte Sprachförderung erhalten und in die bestehenden Klassengemeinschaften nach und nach teil- sowie vollintegriert werden. An dieser Stelle sei den betreuenden Lehrkräften, Frau Kornfeld und Herrn Wiesensee, für die Umsichtigkeit und das Engagement herzlich gedankt. Der gesamten Schulgemeinschaft danken wir für den überaus hilfsbereiten und respektvollen Umgang mit allen an Schule Beteiligten.

Die Hauptaufgabe für alle Schülerinnen und Schüler im 2. Schulhalbjahr 2016/2017 besteht natürlich wieder darin, entsprechend den persönlichen Voraussetzungen und Neigungen bestmöglichste Leistungen zu erbringen. Von unseren Lehrern erhaltet ihr dabei in gewohnter Weise große Unterstützung.
Wir freuen uns auch weiterhin auf viele Projekte zum Beispiel aus den Bereichen: Unterricht, Kultur, Sport. Bei der Umsetzung erhalten wir wieder viel Unterstützung von Kooperationspartnern und außerschulischen Experten.

Viel Erfolg im 2. Schulhalbjahr 2016/2017!

Im Namen der Lehrerschaft und der pädagogischen Mitarbeiter
B. Neupauer
amt. stellvertretende Schulleiterin

Abschluss des Praxislernens der Klassen 9a,b

Wir proben den Ernstfall

Wie jedes Jahr fuhren die 9. Klassen nach Abschluss des Praxislernens nach Potsdam zur IHK. Hier konnten wir den Bewerbercheck der Brandenburger Wirtschaftskammern ausprobieren.
Dieses computergestützte Programm testet in einem umfassenden Check das anwendungsbereite Basiswissen von Bewerbern um eine Ausbildungsstelle. So konnten wir den Ernstfall schon mal üben.
Die Testbereiche umfassten folgende Punkte:

  • Rechnerische Grundfertigkeiten (z. B. Grundrechenarten, Bruchrechnung, Prozentrechnung)
  • Sprachverständnis (z. B. Fremdwörterverständnis, Gegenteile, Begriffsgruppen, Ergänzen fehlender Buchstaben)
  • Rechtschreibung (nach neuer Rechtschreibung)
  • Angewandtes Rechnen (z. B. Flächenberechnung, Textaufgaben, Dreisatz)
  • Kenntnisse aus den Naturwissenschaften (Physik, Chemie und Biologie)

Herr Raether von der IHK erklärte uns nicht nur das Testverfahren, sondern erzählte uns auch, dass neben dem Schulzeugnis das Testergebnis für den Ausbildungsbetrieb ein weiteres Entscheidungskriterium bei der Beurteilung der Bewerber darstellt.
Jeder Schüler erhält seine Ergebnisse bei einem individuellen Auswertungsgespräch in der nächsten Woche in der Schule in Form einer IHK-Teilnahmebescheinigung. Wir sind alle schon sehr gespannt.

(Die Schüler der Klassen 9a und 9b)

Wir machen Fachabitur!

Am 24.01.2017 bekamen wir die Chance das OSZ 2 in Potsdam zu besuchen. Der stellvertretende Schulleiter Herr Nikoleit stellte uns das Oberstufenzentrum sehr informativ vor. Wir konnten in Erfahrung bringen, dass wir uns für ein Fachabitur nicht nur mit dem Formularblatt, das wir bereits in WAT besprochen hatten, anmelden müssen, sondern außerdem noch ein kleines Anschreiben
formulieren sollten und einen Lebenslauf mit Bewerbungsfoto einreichen müssen. Vor allem für die unter uns, die eine Karriere bei der Polizei oder Bundeswehr anstreben, war interessant, dass das OSZ 2 Sportassistenten ausbildet, die nach einem weiteren Jahr auch das Fachabitur ablegen können.
Nach der kurzen Einweisung und einer Stärkung im Schülercafé durften wir hautnah im Mathematikkurs der 12. Klasse erfahren, was man für ein Fachabitur können sollte. Einige Schüler informierten sich im Unterricht der Sportassistenten über die Anforderungen.
Nach diesem Vormittag haben wir eine konkretere Vorstellung, wie es nach dem Abschluss der Oberschule für uns weiter gehen kann. Vielen Dank dem OSZ 2 und besonders Herrn Nikoleit!

(Schüler der Klasse 10a)

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