OberschuleBrück

Die Enthüllung...

...dieses Überraschungspaketes fand am 21.06.2014 im Rahmen des Campusfestes statt. An insgesamt 16 arbeitsreichen Projekttagen wurden an dessen Inhalt gewerkelt.
Großen Beifall für das entstandene Kunstwerk erhielten: Melanie Thon, Erik Noack, Aaliyah Ciftci, Patrick Forth, Maximilian Gernhard, Magdalena Schick, Oliver Rosenthal, Tobias Zander, Simeon Stumpp
Mehr dazu geibt es hier: »Metallskulptur

Hakuna matata

Das war das Motto unserer gestrigen Reise mit 64 Schülern und vier Lehrern nach Hamburg.

Nach einer lustigen Busfahrt - Dank an die Firma Wetzel und unseren netten Busfahrer! - und einem kurzen Reeperbahn-Bummel brachte uns der Shuttle-Service ins Theater im Hafen.3 Stunden lang erlebten wir die berührende Geschichte des kleinen Simba und erfreuten  uns an der schönen Musik, den herrlichen Kostümen und dem eindrucksvollen Bühnenbild.

Die lange Fahrt hat sich gelohnt. Es war wieder ein tolles Erlebnis.

»Musicalfahrt nach Hamburg

Danke

Großen Dank allen 29 Schülerinnen und Schüler für die  fleißige Mitarbeit, für Engagement und souveränes Auftreten am diesjährigen Tag der offenen Tür unserer Oberschule Brück.

Melanie, Pascal, Jasmin, Jerome, Martin, Michael, Chris, Nils, Nico, Sören, Laura, Hanna, Stefanie, Anne-Kathrin, Anna-Lena, Henrietta, Lara, Madlen, Konstanze, Jasmin, Ella, Cellina, Chris, Olliver, Pauiline, Sara, Jessica, Leontine und ganz besonders Antina (4x!!)

„Stil und Etikette“ im Restaurant "Am Pfingstberg"

Ein persisches Sprichwort lautet: „Höflichkeit ist ein Kapital, das den reicher macht, der es ausgibt.“ Höflichkeit und gutes Benehmen sind wieder stark in Mode. Menschen, die moderne Umgangsformen beherrschen, sind beruflich und privat im Vorteil.

Auf unterhaltsame und humorvolle Weise hat  Etikette-Trainer Mario Kade den  Schülern der 10b und 10c deutlich gemacht, dass gutes Benehmen außerdem  Spaß macht.

Nach 2,5 Stunden Seminar gab es zur Belohnung ein 3-Gänge –Menü und ein dickes Kompliment für das hervorragende Verhalten und die  tolle Mitarbeit.

Kooperationsvereinbarung mit dem Mehrgenerationenhaus

Am 09.12.2013 wurde zwischen dem AWO Mehrgenerationenhaus „Alte Korbmacherei”  und der Oberschule Brück feierlich eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Ein logischer Schluss, denn beide Einrichtungen verbindet schon seit zwei Jahren eine enge und vielfältige  Zusammenarbeit.  Die  Arbeitsgruppe Ganztag der Oberschule erstellte gemeinsam mit Frau Eiseler im Vorfeld ein Konzept für gemeinsame Aktivitäten, welches von Frau Basekow, Geschäftsführerin des AWO Bezirksverband Potsdam e. V., Herr Nissen, Amt Brück und Herrn Eschholz, Schulleiter unterschrieben wurde. 

Zielstellungen für das Zusammenwirken beider Einrichtungen ist es ganz besonders, die örtlichen Ressourcen des schulischen Umfeldes optimaler zu nutzen um somit die Lebens- und Lernkultur Heranwachsender zu bereichern. Die Ganztagsangebote der Schule werden durch den außerschulische Partner ergänzt und erweitert, eine Öffnung der Schule im nahen Umfeld wird gelebt.  Zu den konkreten Formen der Zusammenarbeit gehören gemeinsame 

Schulprojekte, das Anbieten von Arbeitsgemeinschaften und Interessengruppen, die gemeinsame Arbeit in der Konzeptgruppe Ganztag der Oberschule Brück, Nutzung von Räumlichkeiten u.v.m. . 

Besondere Aufmerksamkeit fand bei dieser Veranstaltung auch die Idee von Herrn Garpow,  Vorsitzender des Schulfördervereins, im nächsten Schuljahr eine gemeinsame Aktion aller Einrichtungen des Schulumfeldes zu organisieren. 

Vielleicht ist das schon ein wichtiger Baustein in Richtung  „Bildungscampus – Brück“?.

„Antimobbing-Tag“ an der Oberschule Brück

Die Sommerferien sind längst vorbei, das laufende Schuljahr mit neuen Klassenkameraden, neuen Stundenplänen und neuen Herausforderungen ist für die neuen 7. Klassen fast schon zur Routine geworden. Trotzdem, das Zusammenwachsen in neuer Schulumgebung und in der neuen Klassengemeinschaft ist für die Heranwachsenden oftmals kein einfacher, unproblematischer Weg. Je besser die Schüler es lernen, verständnisvoll und tolerant miteinander umzugehen, sowie Regeln zu akzeptieren und einzuhalten, umso angenehmer wird die Lernatmosphäre. 

Da die Schülerinnen und Schüler in diesem Prozess unbedingt Begleitung und Unterstützung benötigen, finden an der Oberschule verschiedene Aktivitäten zur Entwicklung von sozialen Kompetenzen statt. Neben den „Kennenlerntagen“ zu Beginn des neuen Schuljahres fand am schon zum 2. Mal ein Projekt zum Thema „Antimobbing“ statt.

Die Schülerinnen und Schüler setzten sich sie sich mit dem Begriff "Mobbing" auseinander, sprachen über eigene Erfahrungen und verarbeiteten sie in respektvollen Gesprächen. Auch reflektierten sie über Ursachen von Mobbing und sammelten Möglichkeiten, Hilfe zu geben und einzufordern. Die Gesprächsrunden wurden durch ein abenteuerpädagogisches Teamtraining des Vereins „Grenzläufer“ e.V. unterstützt. Die vielen Übungen und Spiele kamen bei den Heranwachsenden besonders gut an.

Für die Klasse 7b stellte dieser Tag eine Fortsetzung ihres kürzlich durchgeführten Sozialkompetenztrainings dar. Vom 22.-24.10.2013 nahmen die Schüler an einem Workshop in der Begegnungsstätte Schloss Gollwitz teil. Außerhalb des normalen Schulalltages gibt es besonders viele Möglichkeiten, das respektvolle Miteinander in der Klassengemeinschaft zu entwickeln und zu stärken.

»Antimobbing-Tag 2013

Ausflug nach Hille

Es waren einige Schüler aus der Schülerband in Hille und darüber möchten wir euch etwas erzählen. Dafür haben wir Niklas Pohle, jemanden aus der Schülerband interviewt. Wir haben ihn gefragt wie es dort war, was sie gemacht haben, wie die Leute dort waren, ob sie neue Freunde gefunden haben und welche Lehrer dabei waren.

Er fand es dort cool. Sie haben viel geübt und waren auch unterwegs. Die Leute dort waren nett zu ihnen. Frau Radigk und Frau Schröder waren auch dabei. Und neue Freunde haben sie auch gefunden in Hille. Wir hoffen, dass es denen, die auf der Fahrt noch dabei waren, auch gefallen hat!

Quellen: Interview mit Niklas Pohle

Von Sara und Katharina

Ein bisschen Dom geht immer

Ein bisschen Dom geht immer

Und viel erst recht, dachten sich sowol die Lehrer als auch die Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen. Im Rahmen einer fundierten Geschichtsbildung, besuchten sie am 05.03.13 den Berliner Dom. Auf dem Programm stand eine Führung durch das altehrwürdige Gebäude von seinem Fundament bis hin zu seinem (fast) höchsten Punkt. Dabei lernten die Schülerinnen und Schüler eine Menge über die Entstehung, Geschichte und gegenwärtige Nutzung. Für alle Beteiligten ein Erlebnis, das noch lange in positiver Erinnerung bleiben wird. Und wer weiß, vielleicht hat das historische Monument im Herzen Berlins nun ein paar Fans mehr, die ihre Begeisterung an Freunde und Familie weitergeben. 

Antimobbing-Tag

Antimobbing-Tag

Den Jugendlichen eine sichere, angenehme und damit gesunde Lernumgebung und Lernatmosphäre ermöglichen! Das ist uns ein stetes Ziel. Doch mit der Pubertät kommt die große Unsicherheit und die damit verbundenen Fragen: Wer bin ich? Wer möchte ich sein? Wer möchte ich an meiner Schule sein? Der Weg zu deren Beantwortung ist oft mit falschen Entscheidungen und noch falscheren Verhaltensweisen gepflastert. Mobbing ist eine davon. Die Folgen dieser Unbedarftheit können für die Betroffenen seelisch und körperlich verheerend sein. Umso wichtiger, sich dieses Themas so früh wie möglich anzunehmen. Der erste von vielen weiteren Schritten war der Antimobbing-Tag am 06.11.2012. An diesem IOS-Projekt (Initiative Oberschule) „Sozialkompetenztraining“, finanziell unterstützt durch den ESF (Europäischer Sozialfond), nahmen alle siebten Klassen unserer Schule teil. An Stationen setzten sie sich mit dem Begriff "Mobbing" auseinander, sprachen über eigene Erfahrungen und verarbeiteten sie in Gesprächen ein Stück weit, reflektierten über Ursachen von Mobbing und sammelten Möglichkeiten, Hilfe zu geben und einzufordern. Mit Unterstützung der Medienwerkstatt Potsdam sammelten sie Informationen zum Thema Datensicherheit im Internet als potentielle Möglichkeit von Bloßstellung und Mobbing. Der Antimobbing-Tag war eine Bereicherung in vielerlei Hinsicht, sowohl für die Jugendlichen als auch für die Lehrkräfte. Dementsprechend gut fiel das Feedback der Schülerinnen und Schüler aus. Der Durchschnitt von 2,1 ist eine Bestätigung unseres Ziels einer mobbingfreien Schule.

»Antimobbing-Tag

Sportfest der 7. und 8. Klassen

Sportfest der 7. und 8. Klassen

Am Freitag, den 14.09.12 war es wieder soweit: Die Klassen 7 und 8 konnten ihre sportliche Leistungsfähigkeit in fairen Wettkämpfen unter Beweis stellen und untereinander messen. Viele Schülerinnen und Schüler konnten dabei ihre persönlichen Grenzen ausloten, bestehende Vorlieben bestätigen und neue entdecken. Das Ergebnis waren entspannte und zufriedene Jugendliche, die mit einem Lächeln und einem möglicherweise gesteigerten Selbstbewusstsein ins Wochenende gingen.

Wir wünschen den Schülerinnen und Schülern der Klassen 9 und 10 ein ebensolches Erlebnis zu ihrem Sportfest am Montag, den 17.09.12.

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