OberschuleBrück

Auf und vor – noch ein Tor!

Am Mittwoch, den 15.2. und 22.2.2017 trafen sich die Schüler und Schülerinnen der Oberschule Brück am Nachmittag, um das alljährliche Hallenfußballturnier auszutragen.
Zunächst traten die „Kleinen“ der Klasse sieben und acht gegeneinander an.
Hier die Tabellensieger:

  • Platz 1: 8B
  • Platz 2: 8A
  • Platz 3: 8C
  • Platz 4: 7A
  • Platz 5: 7B

Als bester Spieler trat Leon Tietz aus der 8c hervor, bester Torwart war Dennis Barthelmes aus der 7a.
Die Stimmung am ersten Turniertag war laut und ausgelassen. Jede Mannschaft wurde begeistert angefeuert.
Da die achte Klasse jedoch so überlegen siegte, erhielt sie die große Ehre, erstmals in der Geschichte der Oberschule auch bei den neunten und zehnten Klassen teilzunehmen.
Hier gewannen:

  • Platz 1: 10A
  • Platz 2: 8B
  • Platz 3: 10B
  • Platz 4: 9B
  • Platz 5: 10C

Bester Torwart war Kenny Jänecke 8b und Lucas Gädcke 9a. Der gefeierte Spieler des Tages war Leon Riese 10a.
Die Leitung und Moderation übernahmen Herr Rodewald und Herr Neumann. Den reibungslosen Verlauf stellten unsere Schiedsrichter (Axel Schulz, Leon Riese, Tim Methling und Felix Keller) sicher. Trotz manch hitziger Gefühle sorgten sie stets für Ausgleich, nicht zuletzt aufgrund ihrer professionellen Spielführung.
Zum Schluss gab es keine Verlierer, sondern nur Süßigkeiten für alle Teilnehmer – auf und neben dem Feld.

»Hallenfußballturnier 2017

Grußwort zum 2. Schulhalbjahr

Liebe Schülerinnen und Schüler,

wir, die Schulleitung und das Lehrerkollegium der Oberschule Brück, begrüßen euch sowie eure Eltern recht herzlich zum Beginn des 2. Schulhalbjahres 2016/2017. Wir wünschen uns allen einen zufriedenen und entspannten Verlauf.

Die Lernergebnisse des ersten Schulhalbjahres können sich sehen lassen: Von knapp ca. 300 Schülerinnen und Schülern erreichten 24 Schülerinnen und Schüler einen Leistungsdurchschnitt von unter 2,0. Dabei ist Bianca-Viola Wichmann aus der Klasse 9b mit einem Durchschnitt von 1,46 die Schulbeste (siehe Übersicht „Beste Schülerinnen und Schüler“). Beste Klassendurchschnitte haben erreicht: die 10a (2,5) die 9a (2,53) und die 7a (2,57). Herzlichen Glückwunsch! Wir freuen uns besonders, dass sich die Schülerschaft des neuen 7. Jahrganges gut bei uns eingelebt hat. Viele 7-Klässler zeigen das besonders durch beachtenswerte Lernleistungen.

Zu unserer Schulgemeinschaft gehören seit über einem Jahr ca. 25 Flüchtlingskinder, die gezielte Sprachförderung erhalten und in die bestehenden Klassengemeinschaften nach und nach teil- sowie vollintegriert werden. An dieser Stelle sei den betreuenden Lehrkräften, Frau Kornfeld und Herrn Wiesensee, für die Umsichtigkeit und das Engagement herzlich gedankt. Der gesamten Schulgemeinschaft danken wir für den überaus hilfsbereiten und respektvollen Umgang mit allen an Schule Beteiligten.

Die Hauptaufgabe für alle Schülerinnen und Schüler im 2. Schulhalbjahr 2016/2017 besteht natürlich wieder darin, entsprechend den persönlichen Voraussetzungen und Neigungen bestmöglichste Leistungen zu erbringen. Von unseren Lehrern erhaltet ihr dabei in gewohnter Weise große Unterstützung.
Wir freuen uns auch weiterhin auf viele Projekte zum Beispiel aus den Bereichen: Unterricht, Kultur, Sport. Bei der Umsetzung erhalten wir wieder viel Unterstützung von Kooperationspartnern und außerschulischen Experten.

Viel Erfolg im 2. Schulhalbjahr 2016/2017!

Im Namen der Lehrerschaft und der pädagogischen Mitarbeiter
B. Neupauer
amt. stellvertretende Schulleiterin

Abschluss des Praxislernens der Klassen 9a,b

Wir proben den Ernstfall

Wie jedes Jahr fuhren die 9. Klassen nach Abschluss des Praxislernens nach Potsdam zur IHK. Hier konnten wir den Bewerbercheck der Brandenburger Wirtschaftskammern ausprobieren.
Dieses computergestützte Programm testet in einem umfassenden Check das anwendungsbereite Basiswissen von Bewerbern um eine Ausbildungsstelle. So konnten wir den Ernstfall schon mal üben.
Die Testbereiche umfassten folgende Punkte:

  • Rechnerische Grundfertigkeiten (z. B. Grundrechenarten, Bruchrechnung, Prozentrechnung)
  • Sprachverständnis (z. B. Fremdwörterverständnis, Gegenteile, Begriffsgruppen, Ergänzen fehlender Buchstaben)
  • Rechtschreibung (nach neuer Rechtschreibung)
  • Angewandtes Rechnen (z. B. Flächenberechnung, Textaufgaben, Dreisatz)
  • Kenntnisse aus den Naturwissenschaften (Physik, Chemie und Biologie)

Herr Raether von der IHK erklärte uns nicht nur das Testverfahren, sondern erzählte uns auch, dass neben dem Schulzeugnis das Testergebnis für den Ausbildungsbetrieb ein weiteres Entscheidungskriterium bei der Beurteilung der Bewerber darstellt.
Jeder Schüler erhält seine Ergebnisse bei einem individuellen Auswertungsgespräch in der nächsten Woche in der Schule in Form einer IHK-Teilnahmebescheinigung. Wir sind alle schon sehr gespannt.

(Die Schüler der Klassen 9a und 9b)

Wir machen Fachabitur!

Am 24.01.2017 bekamen wir die Chance das OSZ 2 in Potsdam zu besuchen. Der stellvertretende Schulleiter Herr Nikoleit stellte uns das Oberstufenzentrum sehr informativ vor. Wir konnten in Erfahrung bringen, dass wir uns für ein Fachabitur nicht nur mit dem Formularblatt, das wir bereits in WAT besprochen hatten, anmelden müssen, sondern außerdem noch ein kleines Anschreiben
formulieren sollten und einen Lebenslauf mit Bewerbungsfoto einreichen müssen. Vor allem für die unter uns, die eine Karriere bei der Polizei oder Bundeswehr anstreben, war interessant, dass das OSZ 2 Sportassistenten ausbildet, die nach einem weiteren Jahr auch das Fachabitur ablegen können.
Nach der kurzen Einweisung und einer Stärkung im Schülercafé durften wir hautnah im Mathematikkurs der 12. Klasse erfahren, was man für ein Fachabitur können sollte. Einige Schüler informierten sich im Unterricht der Sportassistenten über die Anforderungen.
Nach diesem Vormittag haben wir eine konkretere Vorstellung, wie es nach dem Abschluss der Oberschule für uns weiter gehen kann. Vielen Dank dem OSZ 2 und besonders Herrn Nikoleit!

(Schüler der Klasse 10a)

Wichtig ist, dass man nicht aufhört zu fragen!

Dieser Ausspruch stammt von Albert Einstein und ist auch das diesjährige Motto zum Wandertag der siebten Klassen an der OS Brück.

So machten sich am Dienstag, 20.12.2016 alle Schülerinnen und Schüler mit ihren Klassenleitern auf, um in der großen Stadt Berlin das Museum für Naturkunde zu besuchen.
Im Mittelpunkt des Ausfluges stand eine interessante Führung durch die Saurierwelt mit ihrem Herzstück, dem Tyrannosaurus Rex Tristan. Doch auch beim Missing Link Archaeopteryx konnten unsere Schüler zeigen, was sie bereits im Unterricht über den "Urvogel" gelernt hatten. So beeindruckten sie mit tiefgründigen Fragen zu Ernährungsgewohnheiten der Reptilien, aber auch mit Fragen zu den Werten der Exponate.

Bei der anschließenden, eigenverantwortlichen Erkundung des Museums, faszinierten vor allem die aktuelle Ausstellung zu Kometen, aber auch die Präparate Sammlung. So fand jeder interessante Dinge heraus und zeigte am Ende stolz Fotos seiner Lieblingsstücke.
Zu guter Letzt wurden noch fleißig Geschenke für Weihnachten oder kleine Mitbringsel im Museumsshop gekauft.

(Kießling, Lehrerin)

Das war cool!

"Ich brauche von euch vor allem Energie, Konzentration und Mut", sagte Alan Brooks, englischer Tanzchoreograph aus München, bevor es mit viel Humor an die Arbeit ging.  Schüler aus den Klassen 6, 7 und 8 erlebten gemeinsam mit Flüchtlingskindern zwei anstrengende, aber sehr schöne Tage. Am Ende gaben sie Alan Brooks Recht. Er behauptet "Jeder kann tanzen" ! und es nimmt Berührungsägste.
Wir bedanken uns beim Verein "Brück hilft", der uns dieses tolle Projekt ermöglicht hat.

Hier gibt es noch mehr Fotos: »Jeder kann tanzen

Alle Jahre wieder...

Drei anstrengende, aber sehr schöne Probentage im Schloss Gollwitz haben sich ausgezahlt.

Unsere 32 MusikerInnen und Tänzerinnen haben sehr viel dazu beigetragen, dass das Eröffnungskonzert des Brücker Weihnachtsmaktes ein voller Erfolg wurde. Vielen Dank für euer großes Engagement

»Weihnachtskonzert mit Godspot und Lifestream in Brück

„I Like You!“ – Ein Theaterprojekt zur Prävention von Cybermobbing

EUKITEA´s neuestes Theaterprojekt zur Prävention von Cybermobbing  riss dieses Jahr Siebt- und Zehntklässler der OS Brück mit. Es basiert auf einem mitreißenden Theaterstück über die komplexen Lebenswelten der Jugendlichen von heute, welches am Dienstag, dem 13.12.2016 in der Turnhalle der Oberschule aufgeführt wurde.
Eindrucksvoll reflektierte das Stück die Chancen und Risiken der digitalen Vernetzung von Internet und sozialen Medien und sensibilisierte so die Jugendlichen, verantwortungsvoller mit den Medien umzugehen. Die Empathie, die während des zweistündigen Auftrittes erzeugt wurde, begeisterte nicht nur die anwesenden Schüler.
Die bewegende Geschichte von Sami, die aus Wut ein peinliches Video von Luke hochlädt, der anschließend alleine ist, versetzte alle in die Figuren. Durch die Aktualität der Thematik und die verwendete Jugendsprache  kämpften nicht nur die Darsteller für mehr Toleranz und gegenseitigen Respekt.
Anschließend gab es einen Workshop zur Nachbereitung, bei welchem aussagekräftige Plakate gestaltet wurden. Das durchweg positive Feedback aller Beteiligten spricht für sich und das Präventionsprojekt.
(Kießling, Lehrerin)

In der Weihnachtsbäckerei

So möchte man gleich mit einstimmen, wenn man über die vorweihnachtlichen Aktivitäten der Brücker Oberschüler berichtet. Da wird fleißig geprobt oder unermüdlich in der Schülerküche gekocht und gebacken…
Auch dieses Jahr waren die Kinder und Jugendlichen der Oberschule Brück wieder fleißig und halfen dem Nikolaus.
So hat der Hauswirtschaftskurs von Frau Argow Plätzchen im Akkord gebacken und diese anschließend liebevoll verpackt. Ziel war es, Groß und Klein auf dem Brücker Weihnachtsmarkt am Sonntag, dem 11.12.2016 mit kleinen Naschereien die Adventszeit zu versüßen . "Es hat den Hauswirtschaftleuten einen großen Spaß gemacht, die Plätzchen zu backen, sie einzupacken und sie heute auf dem Weihnachtsmarkt zu verkaufen. " berichtet Jenny Birkholz, Klasse 9c.
(Kießling, Lehrerin)

Vorlesewettbewerb, 30.11.2016

Lesen? Ja, vielleicht, manchmal.
Vorlesen? Lieber nicht!

Dem Unbehagen zum Trotz nahmen am 30. November 2016 Schüler der 7. und 8. Klassen am schulinternen Vorlesewettbewerb teil. In gemütlicher Atmosphäre wurde bei Naschereien engagiert vorgelesen. Der unbekannte Text, das Buch „Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor“ von Joke van Leeuwen, löste in der Mehrheit den Wunsch aus, in der Schule gelesen zu werden. Die Jury, bestehend aus Frau Kießling und Frau Lanzendörfer, wurde verstärkt durch die Bibliothekarin Frau Kase. Sie arbeitet in der Bibliothek der Stadt Brück. Für die Plätze eins bis sechs brachte sie großzügige Preise mit. Wir bedanken uns für die angenehme Zusammenarbeit und für das Engagement der teilnehmenden Schüler.
Da bekanntlich das Beste zum Schluss kommt, nun die Gewinnerinnen:

 

1. Vanessa Samoski (7a)
2. Lea Siebert (7c)
3. Sarah Thiel (7b)

 

(Jane Lanzendörfer)

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